Sie sind weg Ihr Spiel … es sei denn, sie haben schon aufgegeben – denn manchmal hat man das Gefühl, niemand erledigt die Drecksarbeit und schnappt sich die Täter. Ich spreche von der Grammatikpolizei.
Prominente, Politiker, Experten, Autoren, sogar die Gewölbe New York Times Sie alle kommen mit grammatikalischem Mord davon.
Dieses hier Heute kam es an. Es ist zwar subtil, aber ein deutliches Anzeichen für einen Abstieg in die Gesetzlosigkeit. Ich zähle gleich zwei Fälle von Verhaftungen. Lesen wir es also und analysieren wir es.
Es gibt Leute, die sich für diese Gelegenheit anstellen wollen.
1. Es gibt Leute
Hoppla„Leute“ ist Plural, also sagen wir: „Es gibt Diese Menschen" oder "Dort'betreffend Menschen.“ Wir sagen nicht: „Es gibt Menschen“ oder „Es gibt Menschen.“
- Es'betreffend Bücher in der Bibliothek. — Dort's ein Buch auf dem Tisch.
- Es'betreffend Mäuse auf dem Feld. — Dort's Eine Maus im Haus.
- Es'betreffend viele Leute. — Dort's viele Leute.
2. Es gibt Leute, DIE
Oh je, schon wieder!„Menschen“ sind nun mal … Menschen, und wir benutzen sie WER Wenn man sich auf den Homo sapiens bezieht, bezieht sich „das“ oder „welches“ auf Dinge.
- Die Person WER Das Buch hat mir meine Tante gegeben.
- Die Tante WER Das Buch, das ich geschenkt bekommen habe, ist mein Lieblingsbuch.
- Die Menschen WER Ich habe das Buch gelesen und fand es toll.
- Die einen WER Meine Freunde liebten das Buch.
Beide sind häufige Vergehen. Achten Sie einmal darauf, und Sie werden bemerken, wie oft Sie „there's“ statt „there're“ hören … und „that“ statt „who“.
OKDann versuchen wir es noch einmal mit dem Satz:
Es gibt Leute, die sich für diese Gelegenheit anstellen wollen.
Noch besser Dies ist (versuchen Sie, Sätze nicht mit „dort“ zu beginnen):
Die Leute haben versucht, sich für diese Gelegenheit anzustellen.
Seien wir ehrlichAber mal ehrlich: Spielt das alles wirklich eine Rolle? Für mich ist es wie Kreide auf einer Tafel, aber im größeren Zusammenhang … ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich wichtig ist.
*Ups! Hier ist noch eine Meldung reingekommen: „Überall hängen Stellenanzeigen.“ – 11.01.2018